Hundeökonomie
Sonntag, Februar 17th, 2008Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das Geschäfte macht. (more…)
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das Geschäfte macht. (more…)

Post von der Universität Innsbruck. Das MCI, das Management Center Innsbruck der dortigen Uni lädt ein zum Open House. Erst 1996 gegründet, hat sich das MCI in kurzer Zeit zu einer festen Größe in der europäischen Studienlandschaft entwickelt. Angeboten werden in Innsbruck graduale, nongraduale und postgraduale Studiengänge.
Mehr als 2.000 Studierende schätzen nicht nur die gute Luft der Alpen, sondern auch ein innovatives Studienangebot von Entrepreneurship über Nonprofit-Management bis hin zur Biotechnologie. Der Blickwinkel der Österreicher ist global mit zahlreichen internationalen Dozenten und Partnerhochschulen in Übersee.
Da stellt sich zwangsläufig die Frage, warum die deutschen Universitäten so schlafmützig aufgestellt sind (more…)
Die gängigen Bücher eines Verlages subventionieren die ambitionierte Literatur. Oder wie Ernst Rowohlt meinte: (more…)

Cojímar/Cuba, im April 1983
In Sachen Hemingway ist Gregorio Fuentes die beste Adresse in Cojímar. Der rüstige Gregorio - der Gallego, aus dem nordspanischen Galizien stammend - wohnt mit seiner Frau in einem kleinen, gemütlichen Häuschen oberhalb der Dorfstraße. Von 1938 bis zu Hemingways Tod war er der Kapitän der Pilar. Eigens für den Schriftsteller war das Motorboot 1936 gebaut worden, und oft fuhren die drei - Gregorio, Hemingway und Frau - zur Fischjagd aus.
Gregorio nannte seinen berühmten Chef Papa, (more…)
Heute hat der finnische Nokia-Konzern in Rumänien sein neues Werk eingeweiht, das die Fabrik in Bochum ersetzen soll. Bei dem Festakt im nordwestrumänischen Jucu waren Nokia-Vizechef Juha Putkiranta sowie rumänische Regierungsvertreter anwesend. In dem Werk, das offiziell erst im Laufe des Jahres seinen Betrieb aufnehmen wird, sollen Ende 2009 insgesamt rund 3.500 Menschen arbeiten.

Die Nachricht aus Rumänien zeigt, die Nokia-Arbeitsplätze fallen nicht weg, sie entstehen nur woanders. (more…)
Der heute erscheinende SPIEGEL mit der Nummer 07/2008 bedeutet eine Zäsur. Es ist das erste Heft ohne Stefan Aust. Aust, immerhin 13 lange Jahre mit beträchtlichem Erfolg Chefredakteur des Hamburger Nachrichtenmagazins, war über Monate hinweg gemobbt, dann gekündigt und schließlich letzten Dienstag von der Arbeit freigestellt worden.
Die beiden neuen Chefredakteure kommen aus dem Haus: Mathias Müller von Blumencron, bisher Chef von SPIEGELonline, und Georg Mascolo, der Leiter des Berliner Büros, teilen sich die Aufgabe, die Redaktion der Zeitschrift zu führen. Beide sind Mitte 40 und symbolisieren den Generationswechsel an der Brandstwiete 19.
Die wohltuend uneitle Hausmitteilung der neuen Chefredakteure verspricht für die Zukunft mehr (more…)
Bezeichnender Weise haben die Deutschen ein zwiespältiges Verhältnis zum Wettbewerb. Fixe Ladenöffnungszeiten, Tarifverträge, Mindestlöhne, Subventionen, Ladenpreisbindungen - der Teutone mag’s gerne, wenn Regenten protegieren.
Sicher ist Wettbewerb zunächst einmal unbequem und hart (more…)
Jeder Weltverbesserer besitzt die Möglichkeit, (more…)
Heute im Postfach, wie so oft, die Spam-Mail einer Titelmühle. Ich solle mir doch einen MBA oder gar einen Doktortitel zulegen. (more…)

Frankfurt, den 7. Juni 1990
Im November 1950 gründete der Österreicher Erwin Barth von Wehrenalp einen Verlag im Pressehaus am Düsseldorfer Martin-Luther-Platz. Das Baby wurde ECON getauft – als Abkürzung von Economia – und der Name war Programm. Der Name sollte kurz, einprägsam und international sein. Und auf das verlegerische Kernstück - die Wirtschaft - hinweisen.
Die ganze Breite des Sachbuchs sollte dieser Verlag in den nächsten Jahren einem großen Publikum vorstellen: (more…)