Droht der Staatsbankrott?
Freitag, März 20th, 2009Wenn der Himmel (more…)
Wenn der Himmel (more…)
Ohne Kenntnis einer Fremdsprache geht heute nichts mehr. Nichts im Beruf, nichts auf Reisen. Englisch ist absolutes Muss. Eine zweite Fremdsprache hilfreich. Doch manchmal tut man(n) sich schwer. Büffeln, schwitzen, stammeln. Dieser Dreiklang muss aber nicht sein!
Hier ein paar - höchst subjektive - Tipps:
Vergessen Sie den deutschen Perfektionismus. Kleine sprachliche Fehler (more…)

Lima, den 27. April 1984
Noch unter dem Conquistador Francisco Pizarro wurde der peruanische Präsidentenpalast an der Plaza de Armas in Lima gebaut. Es ist ein einfacher, dennoch abschreckender Bau klassistischen Stils, der von hohen dunklen gußeisernen Gittern umgeben ist. Im Inneren ist der Präsidentenpalast in schwarzem Holz gehalten, der dem angejahrten Bauwerk dann doch einen sehr düsteren Teint verpasst.
Der ganze Bau passt zu Peru. Denn (more…)

In den Reisebüros hängen große blaue Plakate und liegen Broschüren, die eine dreistündige Schiffstour in die nahen Fischfanggebiete annoncieren.
Il mondo che fu di Ernest Hemingway lautet die Überschrift. Die Welt, die von Ernest Hemingway war, steht in etwas ungelenkem Deutsch auf dem Prospekt des Städtchen Caorle.
Caorle, 60 Kilometer östlich von Venedig, ist ein ehemaliges Fischerdorf, das Exkursionen in die umliegenden Lagunen auf den Spuren Hemingways anbietet. Ein billiger Werbetrick mit einer Person, die sich nicht mehr wehren kann, weil sie schon seit fast 50 Jahren tot ist?
Nein, die Sache liegt hier anders. Hemingway kannte (more…)
Die Verlage stehen mächtig unter Druck. Die Auflagen von Zeitungen und Zeitschriften bröckeln, die Anzeigenerlöse fallen kräftig. Die Manager reagieren, wie man in solchen Situationen zu reagieren pflegt. Der Schalter wird umgelegt von Wachstum auf Ergebnissicherung. Nun werden Verlage mittels einer rigiden Kostendisziplin geführt.
Das ist sicherlich (more…)
Knapp, knapper, hooters. Denn bei Hooters sehen die Kellnerinnen aus wie Cheerleaders. Aber wir sind nicht beim American Football, sondern in einem neuen Düsseldorfer Restaurant.
Das Auge isst immer ein wenig mit. Mit dieser einfachen Botschaft kann die Geschäftsidee der amerikanischen Restaurantkette Hooters umschrieben werden.
Die Burger und Chicken Wings werden von attraktiven Mädchen in enganliegenden T-Shirts und orangen Hot Pants an die Tische gebracht. Jeder Kunde, ich zumindest, wird von den Hooters-Girls geduzt.
Ich bestelle (more…)
Unter allen in Deutschland ansassigen Autobauern - Volkswagen, Ford, Daimler, Porsche, BMW und Audi - bildet Opel das Schlußlicht: langweilige Modelle, dürftige Qualität, schwache Marke.
Soll der Staat nun einen solchen Wettbewerbsverlierer wie Opel mit Steuergeldern unterstützen?
Dies käme einer (more…)
Eine Markenführung erweist sich um so erfolgreicher, je mehr positive Gefühle sie hervorruft. Eine gute Marke strahlt deshalb stets Wärme aus und ist emotional aufgeladen.
Denn es geht darum, beim Kunden ein angenehmes Gefühl zu erzeugen, es sollte ihm wohlig um’s Herz werden.
Der Käufer sollte zu einer Marke ein ähnliches Gefühl entwickeln wie für einen guten Freund.
Und ein gutes Gefühl ruft zu Hause hervor. Zu Hause, das meint - um Goethes Faust zu zitieren - hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein. Zu Hause ist (more…)