Rentenlücke
Freitag, Juli 30th, 2010In 20 Jahren sind die deutschen Babyboomer, die 1965 geboren wurden, 65 und wollen eine Rente von Kindern, die (more…)
In 20 Jahren sind die deutschen Babyboomer, die 1965 geboren wurden, 65 und wollen eine Rente von Kindern, die (more…)
Wir sind Apple. Wir tragen keine (more…)
Meine erste Zeit in Acapulco habe ich im Hotel Sacramento in der Calle Emiliano Carranza gewohnt. Das ist ein schlichtes Hotel nahe des Hauptplatzes Zócalo.
Als ich dann Teddy Stauffer Ende 1982 in seinem Haus in Acapulco besuche, erfahre ich von dem schweizer Musiker folgende hübsche Geschichte:
Im März 1948, Teddy arbeitete als Direktor des Casablanca Hotels, kam ein Individuum ins Beachcomber, in die Hotelbar, kräftig mit Tequila abgefüllt, und fing an zu pöbeln. Die Schnapsnase war der vierschrötige Alfonso Sutter, genannt El Mocho, ein einfacher Fischer aus Acapulco.
Der stämmige El Mocho randalierte wie von Sinnen, er ließ Flaschen und Gläser zu Bruch gehen und stieß wüste Beleidigungen aus. Teddy versuchte ihn zu beruhigen, ohne Erfolg. Schließlich sprach der Hotelmanager ein Hausverbot aus.
Trotz dieses Verbots kam Alfonso Sutter am nächsten Sonntag in die Hotellobby - in Begleitung eines gedungenen Pistolero. In seiner Mannesehre schwer gekränkt, hatte der dicke Sutter ein Kopfgeld auf Teddy ausgesetzt.
Zunächst gab es eine wilde Schlägerei (more…)
Schlafanzug. Ein schönes deutsches Wort. Kategorie Handschuh. Ein Anzug für den Schlaf.
Doch allemal (more…)
Bei Nike bestehen die Innovationsteams aus drei Personen: Einem (more…)
Es wurde hier nie ein Hehl aus der Meinung gemacht, Google ist das beste Unternehmen der Welt. Doch, wie erklärt sich der Erfolg einer solch jungen Firmen. Wie schafft man in zehn Jahren den Sprung vom start-up zum Weltmarktführer? Wie tickt ein solches Unternehmen? Was treibt die Firma an? Wie denken die Mitarbeiter? Was sagt die Führung?
Aus Besuchen, Gesprächen und aus Lektüre, hier der Versuch eine Google-Philosophie festzuhalten. Das Ganze kostenlos und ohne Gewähr. Denn all dies ist gesehen, gelesen, aufgeschnappt, subjektiv durch die Stock’sche Brille, aber natürlich nicht offiziell:
1. Der Mitarbeiter braucht (more…)
Zwei Emanzen essen im Bistro. Sagt die eine: Du, gib mir mal bitte (more…)
Seit ein paar Stunden online: sprachtest.de. Hier kann man in nur 15 Minuten kostenlos testen, wie gut die eigenen Sprachkenntnisse in Deutsch, Englisch, Wirtschaftsenglisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch sind.
Dies ist eine neue Website des Spotlight Verlages, diesmal in Zusammenarbeit mit telc (das ist jenes Bildungsinstitut, das für die Bundesregierung die Sprachtests für die Einbürgerung durchführt). Die Tests (more…)
Seit ein paar Tagen gibt es ein neues und neuartiges Klatschblatt in Deutschland. Es hört auf den hübschen Namen Chatter. Und dieses Chatter heißt auf Deutsch soviel wie schnattern oder plappern.
Das Neuartige: Chatter ist ein Zwitter aus Zeitung und Zeitschrift. Die 44 Seiten Magazin-Layout werden auf einfachem Zeitungspapier gedruckt.
Für einen halben Euro kann man ein Exemplar am Kiosk erwerben. Das Heft wird übrigens von dem feinen Burda Verlag herausgegeben.
Ob Botox dumm macht, wie Chatter fragt, müssen kompetentere als ich beantworten. Oder ob wir Männer die Frauen eher moppelig oder dürr mögen? Na ja, das sind so Fragen!
Generell als Anmerkung: Irgendwie kommt einem Chatter vor wie (more…)

Palo Alto, im Juli 2005
Der Professor zeigt sich auf der Höhe der Zeit. Als der Mann in Jeans und weißem Hemd den Hörsaal der Stanford University betritt, geht er zuerst an die Tafel und kringelt seine E-Mail-Adresse und die URL seiner Homepage. www.saffo.com.
Paul Saffo. Der Name gehört einem der hellsten Köpfe unserer Zeit. Kein Hochschullehrer redet intelligenter über neue Medien als er, keiner erklärt die Chancen und die Faszination des Internets verständlicher als er. Paul Saffo gilt als das Brain des Silicon Valley.
Der Mann mit der hohen Stirn, dem buschigen Schnauzbart und mit der ein wenig zu groß geratenen Brille kann (more…)