Billy Toffel in Mexiko
Dienstag, Dezember 20th, 2011Remembering Billy Toffel. Von Berlin nach Mexico City.
Ein abenteuerliches Leben. Teddy Stauffer und Billy Toffel haben den Swing.
Remembering Billy Toffel. Von Berlin nach Mexico City.
Ein abenteuerliches Leben. Teddy Stauffer und Billy Toffel haben den Swing.
Jazz. Swing. Aber was ist eigentlich der Swing?
Der große Schweizer Bandleader Teddy Stauffer erzählt. Das Interview: Teddy Stauffer erklärt den Swing.
Vor 67.000 Fans. Bon Jovi an Pfingsten in München.
Er ist einer der besten Altsaxophonisten im Jazz: der Kubaner Paquito D’Rivera. Sein Leben verlief richtig turbulent.
Eine Begegnung. Paquito D’Rivera will nur Saxophon spielen.
Gestern ist der Gott des Jazz-Pianos gegangen. In New York, mit 91 Jahren.
Sir George Shearings Herz hat aufgehört zu schlagen. Die schönste Würdigung kommt von Jack Kerouac. Gott ist gegangen, sagt Jack Kerouac.
Paul McCartney in einem kleinen Jazzklub? Kaum zu glauben, aber wahr. Im 100 Club wird die Musik ganz leise.
Bossa Nova = Samba plus Cool Jazz. Welch eine Sensation! Der Bossa Nova, die neue Welle aus Brasilien, war ein Fest für die Sinne. Und niemand sang den Bossa so gazellenhaft wie Astrud Gilberto. Eine Begegnung auf stockpress.de: Astrud Gilberto singt den Bossa Nova.
Es gibt einen jüngeren, hübschen Bruder dieser Website: STOCKPRESS.de. Notizen von unterwegs.
Das neue STOCKPRESS.de wird im Lay-out einer Online-Zeitung gestaltet. So erscheinen hier auch die eher journalistischen Stücke, die längeren Berichte, die Korrespondenzen aus Übersee, die literarische Spurensuche, die Reportagen.
Nun auch mit professioneller Einbindung von AdSense. Google sei Dank. Vergessen Sie deshalb nicht, sich auch die AdWords-Anzeigen anzuschauen.
Diese Website - STOCKPUNKT.com - konzentriert (more…)
Meine erste Zeit in Acapulco habe ich im Hotel Sacramento in der Calle Emiliano Carranza gewohnt. Das ist ein schlichtes Hotel nahe des Hauptplatzes Zócalo.
Als ich dann Teddy Stauffer Ende 1982 in seinem Haus in Acapulco besuche, erfahre ich von dem schweizer Musiker folgende hübsche Geschichte:
Im März 1948, Teddy arbeitete als Direktor des Casablanca Hotels, kam ein Individuum ins Beachcomber, in die Hotelbar, kräftig mit Tequila abgefüllt, und fing an zu pöbeln. Die Schnapsnase war der vierschrötige Alfonso Sutter, genannt El Mocho, ein einfacher Fischer aus Acapulco.
Der stämmige El Mocho randalierte wie von Sinnen, er ließ Flaschen und Gläser zu Bruch gehen und stieß wüste Beleidigungen aus. Teddy versuchte ihn zu beruhigen, ohne Erfolg. Schließlich sprach der Hotelmanager ein Hausverbot aus.
Trotz dieses Verbots kam Alfonso Sutter am nächsten Sonntag in die Hotellobby - in Begleitung eines gedungenen Pistolero. In seiner Mannesehre schwer gekränkt, hatte der dicke Sutter ein Kopfgeld auf Teddy ausgesetzt.
Zunächst gab es eine wilde Schlägerei (more…)
Einige Male habe ich diesen hochgewachsenen und bulligen Musiker auf der Bühne gesehen, in London, in Lima oder in Den Haag, und ihn auch hinter der Bühne getroffen: den cubanischen Pianisten Dionisio de Jesús Valdés, den alle Welt Chucho nennt.
Der Mann, ich hänge mich mal weit aus dem Fenster, ist Amerikas bester Jazz-Pianist. Ja, noch vor Dave Brubeck, Keith Jarrett oder Herbie Hancock.
Diesen Pianisten zeichnet ein überaus kraftvoller und dynamischer Anschlag aus. Gleichwohl hat sein Spiel etwas sehr poetisches und Chucho liebt die emotionale Phrasierung. Da vermag jemand die musikalischen Romantizismen in allen Nuancen auszudrücken. In der langsamen und leisen Rumba, aber auch in up-tempi mit krachendem Spiel, immer begleitet mit akzentuierten Latino-Rhythmen der linken Hand.
Das Talent ist (more…)