Der deutsche Pampa-Caudillo
Freitag, Mai 6th, 2011Heute ist er fast vergessen. Doch regierte er Paraguay von 1954 bis 1989 als einfältiger und grausamer Diktator. Pikant: Er war ein Deutscher.
Zum Artikel: Don Alfredo, der deutsche Diktator.
Heute ist er fast vergessen. Doch regierte er Paraguay von 1954 bis 1989 als einfältiger und grausamer Diktator. Pikant: Er war ein Deutscher.
Zum Artikel: Don Alfredo, der deutsche Diktator.
Die alte Inka-Stadt Cusco, dem Besucher zeigt sich eine seltsame Schönheit. Und sie konserviert ihr Erbe. Artikel: Cusco verteidigt tapfer seine Tradition.
Acapulco - ein Ort nur für Playboys und Hollywood-Sternchen? Eine Destination ohne Tiefgang? Von wegen!
Viele Schriftsteller und Autoren haben in Acapulco gelebt. Hier der Artikel: Acapulco und der Geist.
Hier habe ich die köstlichste Crema Catalana überhaupt gefunden. Die beste Crema Catalana der Welt.
Tropicana. Havanna, Kuba. Das beste Variete der Welt. Ein Besuch. Im Tropicana hageln die Sterne.
Sie sind das Wahrzeichen der Stadt. Die Clavadistas, die von der Quebrada springen. Was es mit den Kliffspringern auf sich hat, lesen Sie in dem Artikel Die Clavadistas von Acapulco
Drogenfunde, Bandenkriminalität, Entführungen und Morde. Schlimme Nachrichten, die da in diesen Tagen aus Mexiko kommen. Woran krankt das Land? Ein Kontrapunkt auf www.stockpress.de: Die mexikanische Krankheit.
Was die Great Wall für China und die Chinesen bedeutet. Hier lesen auf stockpress,de…
Es gibt einen jüngeren, hübschen Bruder dieser Website: STOCKPRESS.de. Notizen von unterwegs.
Das neue STOCKPRESS.de wird im Lay-out einer Online-Zeitung gestaltet. So erscheinen hier auch die eher journalistischen Stücke, die längeren Berichte, die Korrespondenzen aus Übersee, die literarische Spurensuche, die Reportagen.
Nun auch mit professioneller Einbindung von AdSense. Google sei Dank. Vergessen Sie deshalb nicht, sich auch die AdWords-Anzeigen anzuschauen.
Diese Website - STOCKPUNKT.com - konzentriert (more…)
Meine erste Zeit in Acapulco habe ich im Hotel Sacramento in der Calle Emiliano Carranza gewohnt. Das ist ein schlichtes Hotel nahe des Hauptplatzes Zócalo.
Als ich dann Teddy Stauffer Ende 1982 in seinem Haus in Acapulco besuche, erfahre ich von dem schweizer Musiker folgende hübsche Geschichte:
Im März 1948, Teddy arbeitete als Direktor des Casablanca Hotels, kam ein Individuum ins Beachcomber, in die Hotelbar, kräftig mit Tequila abgefüllt, und fing an zu pöbeln. Die Schnapsnase war der vierschrötige Alfonso Sutter, genannt El Mocho, ein einfacher Fischer aus Acapulco.
Der stämmige El Mocho randalierte wie von Sinnen, er ließ Flaschen und Gläser zu Bruch gehen und stieß wüste Beleidigungen aus. Teddy versuchte ihn zu beruhigen, ohne Erfolg. Schließlich sprach der Hotelmanager ein Hausverbot aus.
Trotz dieses Verbots kam Alfonso Sutter am nächsten Sonntag in die Hotellobby - in Begleitung eines gedungenen Pistolero. In seiner Mannesehre schwer gekränkt, hatte der dicke Sutter ein Kopfgeld auf Teddy ausgesetzt.
Zunächst gab es eine wilde Schlägerei (more…)